Ministerin eröffnet Leitmarktwettbewerb

Ministerin Schwall-Düren startete gemeinsam mit Staatssekretär Eumann und IHK-Geschäftsführer Soenius den Wettbewerb CreateMedia.NRW.

Leitmarktwettbewerb

Die Soziale Agenda für die neuen EU-Akteure

Titel

Symposium am 30. Oktober 2014 in der Vertretung des Landes NRW bei der Europäischen Union, Brüssel

Mehr Informationen (deutsch) (PDF, 223 KB)

More information (english) (PDF, 299 KB)

Landtag beschließt neues Landesmediengesetz für NRW


Nordrhein-Westfalen hat ein neues, zukunftsfähiges Landesmediengesetz. In seiner Sitzung am 3. Juli 2014 hat der Landtag in NRW das neue Landesmediengesetz beschlossen.

Das Gesetz finden Sie hier:

Zur Pressemitteilung:

Schülerwettbewerb EuroVisions 2014

Foto

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen lädt alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II ein, sich am Wettbewerb zu beteiligen.

Auf die Gewinnerinnen und Gewinner der besten Fotos und Kurzfilme warten Preisgelder im Gesamtwert von 4.600 Euro. Alle Preise werden im Rahmen einer zentralen Feierstunde in der Staatskanzlei in Düsseldorf überreicht. Einsendeschluss ist der 10.10.2014

Ausschreibungsunterlagen (PDF, 3,8 MB)

Teilnahmebogen (PDF, 509 KB)

TTIP-Gipfel der Europäischen Bürgerbewegung

europamotiv

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

NRW-Europastaatssekretär Dr. Marc Jan Eumann hat beim Gipfel der Europäischen Bürgerbewegung zum Freihandelsabkommen TTIP in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung bei der EU in Brüssel die Länderposition verdeutlicht:  „TTIP eröffnet nordrhein-westfälischen Unternehmen viele Chancen. Genauso richtig ist es, unsere sozialen, kulturellen und ökologischen Standards zu erhalten.“ 

Die nordrhein-westfälischen Exporte in die USA betrugen im Jahr 2013 10,6 Milliarden Euro. NRW, so Eumann, sei das Land der „Hidden Champions“. Deshalb sei der Landesregierung sehr daran gelegen, dass besonders der Zugang für kleine und mittlere Unternehmen auf den amerikanischen Markt erleichtert werde. Für die NRW-Industrie lägen hier große Chancen für Wachstum und Beschäftigung. Daher spreche sich NRW ausdrücklich für den Abbau von Handelshemmnissen aus.

Der TTIP-Vertrag tangiere unmittelbar den Verantwortungsbereich der Länder, so dass sich NRW schon jetzt mit den möglichen Konsequenzen befasse, und nicht erst, wenn das Vertragswerk dem Bundesrat formal vorliege.

Konkret sei NRW betroffen,  wenn über TTIP die öffentliche Förderung der Bereiche Kultur und Medien eingeschränkt würde. Eumann: „Eine rote Linie ist für die Landesregierung die Vielfalt unserer Medien. Es muss dabei bleiben, dass audiovisuelle Dienstleistungen und deren Entwicklung nicht verhandelt werden. Auch die öffentliche Daseinsvorsorge ist für uns unantastbar. In NRW werden auch zukünftig die Kommunen die wichtigsten öffentlichen Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger erbringen – ob mit oder ohne TTIP.“

Zudem spreche sich die Landesregierung eindeutig gegen einen Investorenschutz aus, der bestehende Rechtswege in Europa und den USA umgehe und zugleich die Gefahr hoher Prozess- und Entschädigungskosten berge: „Hier in Europa gehören Investorenklagen vor die regulären Gerichte“, so Eumann.

Teilnehmer des TTIP-Summit waren zudem Handelskommissar Karel De Gucht, der unter anderem die Bedeutung des Marktzugangs zu öffentlichen Vergabeverfahren betonte,  sowie John F. Summis, stellvertretender US-Botschafter in Brüssel.

Europaministerin lud zum 1. Netzwerktreffen europapolitischer Akteure

Netzwerktreffen


Ob an den Schulen, in den Universitäten, in Volkshochschulen sowie Städten und Gemeinden, jeden Tag setzen sich viele Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen für das Zusammenwachsen Europas. Über 80 Akteure waren jetzt der Einladung von Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren zu einem Netzwerktreffen in Düsseldorf gefolgt. „Sei es an den Europaschulen des Landes, im Rahmen von deutsch-französischen, deutsch-niederländischen, deutsch-polnischen Freundschaftsgruppen oder in anderen Bereichen, sie alle leisten einen wichtigen Beitrag, Europa den Menschen näher zu bringen, sie für Europa zu begeistern,“ lobte die Ministerin das große und häufig ehrenamtliche Engagement.
Kennenlernen und Austauschen, das waren die Ziele des ersten Netzwerktreffens. ,
Daneben überlegten die Teilnehmer aber auch gemeinsame Projekte, mit denen sie die Menschen für die Vorteile der EU begeistern können.

Beneluxstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Am 15. Oktober 2013 hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen eine Benelux-Strategie beschlossen. Diese steht Ihnen hier in deutscher (PDF, 421 KB), französischer (PDF, 417 KB)und niederländischer (PDF, 409 KB) Sprache zum Download bereit.

Mach meinen Kumpel nicht an!

Gelbe Hand

Für Gleichbehandlung. gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

An diesem Wettbewerb können Gewerkschaftsjugend, Schülerinnen und Schüler an Berufsschulen und alle Jugendlichen, die sich derzeit in einer beruflichen Ausbildung befinden - aus dem ganzen Bundesgebiet - teilnehmen. Der Wettbewerb dient der Auseinandersetzung junger Menschen mit der Thematik Ausgrenzung, Rassismus, Rechtsextremismus und Gleichbehandlung in der Arbeitswelt. Mehr Infos über den Wettbewerb gibt es unter www.gelbehand.de/wettbewerb

"Ministerin Schwall-Düren: Eine funktionsfähige Wirtschafts- und Währungsunion braucht mehr Europa – Gutachten von Professor Welfens gibt Anregungen für die Politik.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Um die Krise der Wirtschafts- und Währungsunion endgültig zu überwinden und tragfähige Strukturen zu erhalten, ist eine deutliche wirtschaftspolitische Stärkung der Europäischen Union erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Paul J. J. Welfens von der Bergischen Universität Wuppertal in einem Gutachten für die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.

mehr: (PDF, 13 KB)

Das komplette Gutachten finden Sie hier: (PDF, 2,3 MB)

Ein von den Bürgerinnen und Bürgern akzeptiertes Europa muss ein demokratisches und soziales Europa sein

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Die Wirtschaftskrise hat bei den Menschen in der Europäischen Union zu einer steigenden Europaskepsis geführt. Es wird daher Zeit für einen Politikwechsel hin zu einem demokratischeren und sozialeren Europa. Das Fine-Gutachten benennt konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähigere Politik.“

mehr: (PDF, 12 KB)

Zum FINE-Gutachten: (PDF, 523 KB)

Sicher online gehen.

logo Kindersicherheit

Mit der Initiative „sicher online gehen“ setzen sich Bund und Länder gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Einrichtungen des Kinder- und Jugendschutzes für den altersgerechten Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet ein. Kindern und Jugendlichen jeden Alters soll ermöglicht werden, das Internet so gefahrlos wie möglich zu entdecken und seine Chancen zu nutzen. Mit Informationen und Angeboten des technischen Jugendmedienschutzes sollen Eltern unterstützt werden, ihre Verantwortung bei der Medienerziehung ihrer Kinder wahrzunehmen.

Mehr Informationen unter: www.sicher-online-gehen.de

Landesvertretung Berlin

Ansicht Landesvertretung Berlin

Die Vertretung nimmt die Interessen Nordrhein-Westfalens gegenüber dem Bund wahr und repräsentiert das Land in Berlin. Ansprechpartner und Kontaktadressen finden Sie hier.

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Landesvertretung Brüssel

Ansicht Landesvertretung Brüssel

Die Ansprechpartner und Kontaktadressen der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Brüssel finden Sie hier.

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Info-Veranstaltungen zum Leitmarktwettbewerb Medien- und Kreativwirtschaft

Zum Start des Leitmarktwettbewerbs "CreateMedia.NRW" finden am 21. und 24. Oktober 2014 zwei Informationsveranstaltungen statt. Medien- und Kreativunternehmen, die zukunftsfähige Geschäftsmodelle und innovative Projekte entwickeln, können diese im Rahmen des Förderwettbewerbs einreichen. Zur Einladung. (PDF, 268 KB)

Europa erlesen

Aufgrund der vom Finanzministerium verhängten haushaltswirtschaftlichen Sperre können die geplanten Veranstaltungen zu „Europa erlesen“ im Jahr 2014 leider nicht mehr stattfinden. Wir freuen uns darauf, Sie im Jahr 2015 wieder zu unseren Lesungen begrüßen zu dürfen.

MBEM zeigt auf dem NRW-Tag fair gehandelte Mode

Medienpass

Bild Medienpass

Die Landesregierung will die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken  Alle Grundschulen aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort unter www.medienpass.nrw.de für die Teilnahme an der Initiative „Medienpass NRW“ anmelden.

Zur Website http://www.medienpass.nrw.de/