Eine-Welt-Filmpreis
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Die Landesregierung vergibt seit 2001 im zweijährigen Turnus den Eine-Welt-Filmpreis NRW für hervorragende Dokumentar- und Spielfilme aus dem Bereich der Entwicklungspolitik und Eine-Welt-Arbeit. Es werden ein erster, zweiter und dritter Preis vergeben, die – nach einer erstmaligen Anhebung der Preisgelder im Jahr 2011 - mit jeweils mit 5.000, 3.000 und 1.500 Euro dotiert sind.
Die Auswahl der preisgekrönten Filme, die auf der Sichtung und Bewertung von in der Regel rund 150 eingereichten Produktionen beruht, erfolgt durch den "Fernsehworkshop Entwicklungspolitik" (FE). In diesem seit 1972 bestehenden bundesweiten Zusammenschluss von rund 20 Organisationen und Institutionen (darunter Adveniat, Brot für die Welt, Deutsche Bischofskonferenz, GIZ, Evangelische Medienzentrale, Katholisches Filmwerk, Konferenz der Landesfilmdienste u. a.) konzentriert sich der Sachverstand im Bereich des entwicklungspolitischen Films in Deutschland. http://www.fernsehworkshop.de/
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- Vergabe des Eine Welt Filmpreises durch Dr. Angelica Schwall-Düren
Zur Bewertung der Filme setzt der FE alle 2 Jahre von neuem eine fachkundige und unabhängige 5-köpfige Jury ein. Diese Jury wählt nicht nur die 3 NRW-Preisträger aus, sondern nominiert insgesamt 10 Beiträge, die besonders für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit empfohlen werden.
Die Preisverleihung findet traditionell im Rahmen einer Abendveranstaltung im Mediapark
Köln statt.
2011 hat sich die Jury für folgende Preisträger entschieden:
1. Preis (zugleichen Teilen ): „Shosholoza Express“ von Beatrice Möller und „Dirty Paradise“ von Daniel Schweizer
3. Preis: „Das Dschungelradio“ von Susanne Jäger
Nähere Informationen unter http://www.friedensband.net/eine-welt-filmpreis/