Europaschule in Nordrhein-Westfalen


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"Zertifizierung von Europaschulen" im Landtag NRW

Die nordrhein-westfälische Landesregierung engagiert sich für eine Stärkung der Europafähigkeit vor allem der jungen Menschen im Land. Dabei setzt sie auf die Europaschulen, die den Erwerb und Nachweis europaorientierter Kenntnisse ermöglichen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich auch morgen noch in einer Europäischen Union zurechtfinden, die immer enger zusammenwächst und unser Leben nachhaltig prägt. Kernelemente sind dabei ein erweitertes Fremdsprachenangebot, die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema Europa im Unterricht und die Teilnahme an internationalen Projekten. Zugleich wird mit dem Projekt „Europaschulen in Nordrhein-Westfalen“ die interkulturelle Kompetenz der jungen Menschen gefördert.

Europaschulen in Nordrhein-Westfalen entsprechen einer Qualitätsnorm, die auf einem kriterienorientierten Zertifizierungsverfahren beruht. Bisher wurden über 170 Schulen zertifiziert. Ein einheitlicher Kriterienkatalog stellt dabei sicher, dass der Titel "Europaschule" immer auch mit vergleichbaren Inhalten verknüpft ist. Verantwortlich dafür ist die Arbeitsgemeinschaft Europaschulen (ARGEUS), in der die Vertreterin der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung und der Europaschulnetzwerke die Anträge von Schulen bearbeiten.

Grußwort von  Ministerin Schwall-Düren zum Jugendkongress der Europaschulen

Am 31.05.2012 fand von 10.00 – 16.30 Uhr in Bornheim unter Federführung des MSW der Jugendkongress der Europaschulen statt. 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrgangsstufen 9 und 10 hatten sich angemeldet. Die Veranstaltung wurde in Form einer „Zukunftswerkstatt“ in 10 Workshopgruppen durchgeführt. Das Ziel war die Entwicklung einer Europaschule der Zukunft. Die Abschlusspräsentation simulierte die „Eröffnung einer Europaschule am 31. Mai im Jahr 2015“.

Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hatte ein Grußwort per Videobotschaft geschickt:

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