Online-Konsultation zum neuen Landesmediengesetz

Nach großer Beteiligung ist die Online-Konsultation zur Novellierung des Landesmediengesetzes mit den Kernthemen Vielfalt, Partizipation und Transparenz zu Ende gegangen. Vier Wochen lang hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger, Mediennutzerinnen und Mediennutzer sowie Medienschaffende unter www.landesmediengesetz.nrw.de die Ge¬legenheit, ihre Kommentare, Vorschläge und Anregungen zum Arbeitsentwurf des Landesmediengesetzes abzugeben. 2688 Besucherinnen und Besucher riefen die Webseite auf. Insgesamt wurden 519 Kom-mentare und 912 Bewertungen abgegeben.
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- Arbeitsentwurf Landesmediengesetz: Ministerin Schwall-Düren zum Abschluss der Online-Konsultation
Europa erlesen: Klaus-Michael Bogdal liest am 02. Juli 2013 im Stadttor
Einladung zu einer Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa erlesen“!
Gastgeberin ist die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Dr. Angelica Schwall-Düren.
Klaus-Michael Bogdal liest
am Dienstag, den 2. Juli 2013 um 19.00 Uhr
in der 11. Etage der Staatskanzlei,
Stadttor 1, 40219 Düsseldorf
Der Eintritt ist frei.
Klaus-Michael Bogdal (* 1948 in Gelsenkirchen) ist Professur für Germanistische Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Neue deutsche Literatur an der Universität Bielefeld.
Im Stadttor liest Klaus-Michael Bogdal aus seinem Buch „Europa erfindet die Zigeuner“, für das er 2013 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung erhielt:
In seinem Buch zeigt er im europäischen Vergleich, wie es möglich wurde, dass jahrhundertealter Hass in einem Spannungsverhältnis von Faszination und Verachtung sich bis heute halten konnte. Der Autor weist in dieser spannend und anschaulich erzählten Geschichte nach, wie die Europäer zum verachteten Volk am unteren Ende der Gesellschaftsskala stets die größtmögliche Distanz suchten. Keine der unterschiedlichen Gesellschafts- und Machtordnungen, in denen sie lebten, ließ und lässt eine endgültige Ankunft in Europa zu. Ohne einen schützenden Ort sind sie seit ihrer Einwanderung vor 600 Jahren ständigen Verfolgungen und Ausgrenzungen ausgesetzt: in den Imaginationen der Kunst und in der politischen Realität.
Für musikalische Untermalung sowie für einen Imbiss am Ende der Lesung ist gesorgt.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro NRW e.V. durchgeführt.
Medienfrauen NRW 2013

Am 13. März 2013 fand in Köln zum 4. Mal Medienfrauen NRW statt. Erfahrungen, Bedingungen und Aussichten in der Medienbranche – darum drehte sich der Informationstag. Was machen die Frauen, die in NRW in einem der vielen Medienberufe arbeiten? Wie sieht ihr Alltag aus, welche Ausbildung haben sie hinter sich? Was haben sie erreicht – und wie kommt man dahin? Wo gibt es Informationen zu Medienberufen?
Die von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien unterstützte und eröffnete Veranstaltung ist unter der Webseite www.medienfrauen-nrw.de dokumentiert.
Ein von den Bürgerinnen und Bürgern akzeptiertes Europa muss ein demokratisches und soziales Europa sein
Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Die Wirtschaftskrise hat bei den Menschen in der Europäischen Union zu einer steigenden Europaskepsis geführt. Es wird daher Zeit für einen Politikwechsel hin zu einem demokratischeren und sozialeren Europa. Das Fine-Gutachten benennt konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähigere Politik.“
mehr: (PDF, 12 KB)
Zum FINE-Gutachten: (PDF, 523 KB)
"Ministerin Schwall-Düren: Eine funktionsfähige Wirtschafts- und Währungsunion braucht mehr Europa – Gutachten von Professor Welfens gibt Anregungen für die Politik.
Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:
Um die Krise der Wirtschafts- und Währungsunion endgültig zu überwinden und tragfähige Strukturen zu erhalten, ist eine deutliche wirtschaftspolitische Stärkung der Europäischen Union erforderlich. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Paul J. J. Welfens von der Bergischen Universität Wuppertal in einem Gutachten für die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.
mehr: (PDF, 13 KB)
Das komplette Gutachten finden Sie hier: (PDF, 2,3 MB)
Sicher online gehen.

Mit der Initiative „sicher online gehen“ setzen sich Bund und Länder gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft und Einrichtungen des Kinder- und Jugendschutzes für den altersgerechten Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet ein. Kindern und Jugendlichen jeden Alters soll ermöglicht werden, das Internet so gefahrlos wie möglich zu entdecken und seine Chancen zu nutzen. Mit Informationen und Angeboten des technischen Jugendmedienschutzes sollen Eltern unterstützt werden, ihre Verantwortung bei der Medienerziehung ihrer Kinder wahrzunehmen.
Mehr Informationen unter: www.sicher-online-gehen.de
Neues Innovationsprogramm Digitale Medien gestartet
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